Burnout & Trauma (inkl. Jonas Teil 1)

Dass Menschen mit überhöhten Leistungsansprüchen und mangelndem Selbstwert von Burnout betroffen sein können, ist schon lange kein Geheimnis mehr. 

Dass aber auch Menschen mit Traumatisierungen sehr häufig von Burnout betroffen sind, ist weit weniger bekannt.
In diesem Fall ist eine durch die Traumatisierung hervorgerufene sogenannte
Stressverarbeitungsstörung der Grund für den Burnout und die erhöhte Stressanfälligkeit.

Ein unverarbeitetes Trauma führt häufig zu einer dauerhaften Übererregung des Nervensystems. Dies wird von den Betroffenen manchmal nicht einmal mehr bemerkt, da sie sich bereits an diesen Zustand der Übererregung gewöhnt haben. Nicht selten führt dies dann in einen Burnout.

Eine seriöse Burnout Prophylaxe sollte somit auch die Bearbeitung früher Verletzungen und der damit einhergehenden Stressverarbeitungsstörung beinhalten.  

 

Traumatisierungen können nicht nur akute schlimme Ereignisse, wie Unfälle, tätliche Angriffe oder sexueller Missbrauch sein, sondern auch Operationen oder Krankenhausaufenthalte sowie Vernachlässigung in der Kindheit. Je jünger die Betroffenen zum Zeitpunkt des traumatisierenden Ereignis waren, desto wahrscheinlicher sind eine Traumatisierung und Stressverarbeitungsstörung.

 

Folgende Ereignisse sind potentiell traumatisierend:

  • Unfall (Verkehr, Arbeitsplatz, Bergsteigen usw.) mit drohenden, ernsthaften Verletzungen
  • Traumata durch medizinische Eingriffe
  • sexueller Angriff oder sexualisierte Gewalt, Vergewaltigung
  • Beobachtung des gewaltsamen Todes anderer
  • Tod der Eltern in der Kindheit oder andere Bindungsverluste im frühen Kindesalter
  • Zeuge von Gewalt zwischen Bindungspersonen (z.B. Eltern)  
  • Vernachlässigung in der Kindheit
  • Psychische, verbale und emotionale Gewalt in der Kindheit
  • Häufig wechselnde Bezugssysteme in der Kindheit
  • Multiple Verluste in der Kindheit
  • Konfrontation mit Traumafolgen als Helfer (z. B. Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte)
  • Krieg, Kampfeinsatz, Folter
  • Vertreibung
  • terroristischer Anschlag


Mehr zum Thema Trauma finden Sie auch unter Traumatherapie München. 

Die Behandlung traumatisierter Menschen benötigt eine spezielle Form der Therapie, welche sich zum Teil stark von anderen Formen der Psychotherapie unterscheidet. Menschen, welche durch körperliche und/oder seelische Traumata belastet sind und deren psychosomatische Symptome durch Traumatisierungen ausgelöst oder mitverursacht werden, haben auf neurobiologischer Ebene eine Stressverarbeitungsstörung, d.h. das Gehirn kann Stress (Anspannung) nicht mehr so gut regulieren wie vorher. In der Folge entstehen (manchmal erst nach Jahren) Erkrankungen wie die sogenannte Posttraumatische Belastungsstörung, aber auch Burnout, Depressionen, Angst-, Zwangs- und Schmerzerkrankungen, Süchte und Essstörungen. Somit gilt es einerseits die aktuelle Symptomatik zu lindern und andererseits die traumatischen Erfahrungen zu behandeln und zu integrieren, wozu auch die Behandlung der Stressverarbeitungsstörung gehört.

Das folgende Fallbeispiel zeigt Ihnen Teile einer Traumabehandlung, wobei Elemente davon auch im Burnout Coaching oder anderen Therapien genutzt werden können.

 

„Jonas“

Jonas ist ein aufgeschlossener 25-jähriger junger Mann, der nach einem selbstverschuldeten Autounfall in meine Praxis kommt. Zu Anfang wirkt er etwas unsicher, aber das ist auch normal, wenn man zum ersten Mal zum „Psycho“ kommt.

Er berichtet mir, dass er kaum schlafen kann, ständig unter Strom steht und selbst starke Beruhigungsmittel würden ihm nicht helfen.

Ich frage ihn nach weiteren Symptomen und Jonas erzählt mir im Laufe unserer ersten Stunde davon, dass er unter Konzentrationsschwierigkeiten, Früherwachen, Ein- und Durchschlafstörungen, Albträumen, Flashbacks, Appetitlosigkeit, depressiven Verstimmungen, allgemeinem Interessensverlust und Gedankenkreisen leidet. Er fühlt sich oft hoffnungslos und manchmal denkt er sogar darüber nach, dass es besser wäre, wenn er nicht mehr leben würde. Alles in allem sind das relativ normale Reaktionen und Gefühle, die Menschen nach extremen Erlebnissen haben.

Zu den Flashbacks befragt, berichtet er davon, dass er seit seinem 14. Lebensjahr immer wieder von Bildern und Ängsten „verfolgt“ wird, die von einem anderen Unfall handeln. Als er sechs Jahre alt war, sei es zu einem schlimmen Autounfall gekommen, bei dem er und seine Mutter schwerverletzt wurden und eines seiner Geschwister verstarb. Er habe tagelang voller Ängste im Krankenhaus auf der Intensivstation gelegen und geglaubt, er habe als Einziger seiner Familie überlebt.

Aufgrund seiner derzeitigen Symptomatik werden nach ICD 10 folgende Diagnosen vergeben:
Posttraumatische Belastungsstörung (F43.1) und eine reaktive, mittelgradig depressive Episode (F32.1).

Der Schock des ersten Unfalls im Alter von sechs Jahren, wurde nicht nur als Erinnerungsspur in Jonas Gehirn, sondern auch im Leibgedächtnis (Köpergedächtnis) gespeichert. Daher werden immer wenn Jonas unter Anspannung kommt, der leibliche Schock und die damit verbundenen Ängste reaktiviert. Symptomatisch äußerte sich dies in seiner Kindheit und Jugend mit Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsdefiziten. In der Pubertät und mit beginnendem Erwachsenwerden, dann durch die Einnahme von Drogen und Alkohol. Hauptsächlich dienen Alkohol und Drogen der Spannungsregulation und sind somit ein Versuch der Psyche mit dem schlimmen Ereignis und dem massiven inneren Stress fertig zu werden. Dies ist bei traumatisierten Menschen nicht ungewöhnlich! Durch den aktuellen Unfall kam es möglicherweise zu einer Reaktivierung des Urtraumas und somit zu einer sogenannten Retraumatisierung. Mit einer professionellen Traumatherapie lassen sich seine Symptome aber gut behandeln, so dass relativ schnell eine Erleichterung eintreten kann.

Behandlung:

In den ersten 8 Wochen der Behandlung kommt Jonas zwei Mal pro Woche zu mir, danach hat er sich soweit stabilisiert, dass wir die Frequenz auf einen Termin pro Woche senken können. Zu Anfang geht es bei ihm ganz klar um Stabilisierungsarbeit, wobei vor allem sein überaktiviertes vegetatives Nervensystem heruntergefahren werden muss. Hierzu erlernt Jonas Stabilisierungstechniken und wird zudem über Trauma und Traumafolgeerkrankungen aufgeklärt.
Dabei lernt Jonas, dass sein Gehirn durch die Unfälle einen Schock erlitten hat und wie diese Verletzungen durch unsere gemeinsame Arbeit heilen können.

Im Folgenden sind einige Schritte aus unserer gemeinsamen therapeutischen Arbeit näher beschrieben.

Behandlungssequenz 1:

Bereits in der ersten Stunde mache ich mit Jonas die „Tresorübung“, wobei er den Flashback (innerer Film mit unangenehmen Bildern des Unfalls) aus dem 1. Unfall in einen imaginierten Tresor verschließt, wodurch er sich bereits deutlich entspannt. Direkt daran anschließend klopfe ich gemeinsam mit ihm verschiedene Körperpunkte, welche dafür sorgen seine Anspannung zu senken und auch gegen Ängste sehr wirksam sind.

A.K.: Pass auf, wir machen jetzt einfach mal zusammen eine verrückte Übung und Du schaust mal was dabei passiert. Ich mache natürlich mit.

Jonas: Ok.

A.K.: Zuerst sag mir doch mal wie stark das Angst- und Anspannungsgefühl auf einer Skala von 0 bis 10 im Moment bei Dir ist.

Jonas: Ungefähr zwischen 7 und 8

Ich beginne den ersten Punkt zu klopfen.

A.K.: Wir klopfen jetzt ein paar Punkte durch und Du sagst mir Bescheid, wenn einer oder auch mehrerer Punkte sich angenehmer als andere anfühlen. Es kann dabei sein, dass nur der entsprechende Punkt beim beklopfen angenehm ist oder Du einfach innerlich spürst, dass sich dies angenehm anfühlt. Und während wir das machen kannst Du mal Dein momentanes Spannungsgefühl beobachten. Schau einfach was damit passiert. Es kann ein bisschen schwächer werden, es kann auch etwas stärker werden. Das ist völlig normal. In jedem Fall wirst Du eine Veränderung bemerken. Beobachte einfach mal, wie genau es sich verändert. Vielleicht bekommt es auch eine andere „Färbung“ oder ein anderes Gefühl taucht auf. Manchmal bekommt es auch so etwas wie eine Distanz.

Jonas: Der Punkt hier ist ganz angenehm.

A.K.: Wunderbar, dann bleiben wir hier etwas länger. Ja genau, ganz gut! Und Du beobachtest weiter, was mit Deinem Spannungsgefühl passiert. Welche Veränderung nimmst Du wahr?

Wir gehen weiter den Ablauf der Punkte durch.

Jonas: Der hier ist auch sehr angenehm.

A.K.: Gut, dann bleiben wir auch hier etwas länger. Immer wenn bei dieser Übung etwas angenehm ist, dann wollen wir das etwas länger machen. Schau mal, wie wunderbar Dir Dein Körper Rückmeldung gibt! Das machst Du sehr gut!

A.K.: In Ordnung, jetzt sind wir alle Punkte durch. Wie stark ist Dein Spannungsgefühl jetzt?

Jonas (gähnt): Oh Mann ich bin total müde, ich bin vielleicht auf 2 oder sogar 1.

Diese Reaktion erlebe ich immer wieder bei Menschen, die unter Daueranspannung stehen, nach dem Einsatz der Klopftechniken. Durch das Klopfen wird das vegetative Nervensystem beruhigt, so dass stressbedingte Symptome wie Übererregung (Hypervigilanz) und Anspannung umgehend absinken. Für Jonas war diese Übung unglaublich wirksam und hilfreich, da er seit Tagen aufgrund seiner traumabedingten Symptomatik kaum schlafen konnte. Er erhielt von mir den Auftrag bei steigender Spannung sofort zu klopfen. Eine Anleitung mit den entsprechenden Punkten gab ich ihm mit.
Es zeigte sich im weiteren Verlauf der Therapie, dass diese Technik sehr hilfreich für ihn war und er sie bei aufkommenden inneren Spannungszuständen und Ängsten selbstständig einsetzten konnte. Auch Monate später half ihm das Klopfen gegen Suchtdruck und bei emotional aufwühlenden Situationen.

Zum Abschluss der ersten Sitzung (Dauer ca. 2 Stunden) machte ich mit ihm noch die Imagination zum Sicheren Ort von Luise Reddemann (2002, 2011). Diese Übung bekam er auch als „Hausaufgabe“ mit. Wenn Patienten positiv auf diese Übung ansprechen und davon profitieren, dann empfehle ich ihnen diese mindestens drei Mal täglich durchzuführen.

Jonas Schlafverhalten und seine belastenden Symptome verbesserten sich innerhalb von wenigen Tagen, wobei auch die folgenden Therapiestunden und Übungen einen wichtigen Beitrag leisteten.

Wenn Sie wissen möchten, welche Übungen für Jonas hilfreich waren und wie es mit Jonas weiterging, dann lesen Sie doch meinen nächsten Blog.

Wenn Sie regelmäßig über neue Artikel von mir informiert werden wollen, dann senden Sie mir bitte eine email.

 

Herzlichst Ihr Burnout Coach in München
Dipl.-Psych. André Kellner.





Download
Burnout & Trauma
Den gesamten Artikel herunterladen
Trauma und Burnout.pdf
Adobe Acrobat Dokument 294.7 KB



Kommentar schreiben

Kommentare: 7
  • #1

    heureka47 (Mittwoch, 28 Oktober 2015 04:38)

    Danke für diese Informationen - insbesondere die Aufzählung der Trauma-Ursachen. Ich möchte der Liste einen Gedanken für Trauma-Ursache von mir hinzufügen:

    Ein Kleinkind liegt im Bett oder Stuben- / Kinderwagen, unbeaufsichtigt, und ein Tier (Katze, Vogel, o.ä.) springt / fliegt auf das Kind und erschreckt es oder setzt sich auf seine Brust, seinen Hals, so daß das Atmen konkret beeinträchtigt ist. Dann entfernt sich das Tier evtl. wieder und die Aufsichtsperson hat nichts davon mitbekommen.

    So etwas oder Ähnliches könnte gelegentlich eine Trauma-Ursache sein, selbst wenn Eltern völlig wahrheitsgemäß berichten, daß "nichts" gewesen sei - und auch die Betroffenen selbst - natürlich - von nichts wissen. Meist schon deswegen nicht, weil das Ereignis vor der Entwicklung des konkreten Erinnerungsvermögens stattgefunden hat.

    Bevor ich weiterschreibe, will ich sagen, daß ich selbst Betroffener war / bin und daß ich beide jüngeren Brüder durch Suizid 1987 und 1992 verloren habe und insofern besonders motiviert, mich auf die Suche nach Ursachen und Heilung zu begeben. Nach dem Suizid des jüngsten Bruders (Jg. 1959) im Dez. 1987 fiel ich selbst innerhalb von weniger als 24 Stunden in eine schwere depressive und suizidale Krise, aus der mich ein "Blackout" evtl. und vor dem Ausführen der Suizid-Absicht "rettete".
    Im Mai 1992 beging der andere Bruder Seöbstmord - nach einer Phase von ca. 2 Jahren ärztlich behandelter Depression.

    Auf der Suche nach Ursachen stieß ich auf Literatur zum Thema "Krankheit der Gesellschaft" / "Kollektive Neurose". Damals war ich primär im Thema "Ökologische Krise" / "Umweltschutz" engagiert und meinte in der Kollektiven Neurose die tiefere Ursache der "Globalen Krise" / "Weltproblematik" (Tenor: Club of Rome) zu erkennen. Je länger meine Erkundungen dauerten und je tiefer ich in die Thematik "Psyche" einstieg, desto klarer wurde, daß die Kollektive Neurose der zivilisierten Gesellschaft (ich nenne sie seit damals die "Kollektive Zivilisations-Neurose" - Abk.: KZN) DIE Krankheit überhaupt sei; die Ursache aller sogenannten "Krankheiten", die dann nur SYMPTOME der KZN wären.

    Seit 1994 bin ich Mitglied im Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V. (BPE) und habe damals den Landesverband (LPE) in Hamburg mitgegründet und mich als Vorstand engagiert, viele Jahre auch als Sprecher und Redakteur der Zeitschrift meines Vereins. Dabei habe ich die "Szene" sehr gut kennengelernt und viel vom Wissen der Fachleute erfahren, aber mich auch mit allen zugänglichen alternativen Erklärungsmodellen und Behandlungs- / Heilungs-Ansätzen befaßt.

    1992 begann ich auch den bewußten Weg der - wenn möglich: grundlegenden, völligen - Heilung zu beschreiten. Ein langer Prozeß, den ich z.T. in Eigeninitiative und z.T. mit der Begleitung durch verschiedene Therapeuten durchlief. 2011/2012 hatte ich den Eindruck, mit den notwendigen "Korrekturen" prinzipiell "durch" zu sein und veröffentlichte die aus meiner Sicht wesentlichen Schritte der grundlegenden Heilung auf www.Seelen-Oeffner.de im Textteil "Wahre Heilung".

    Forts. folgt!

  • #2

    heureka47 (Mittwoch, 28 Oktober 2015 04:39)

    Fortsetzung:

    Ich bin überzeugt, daß das POTENZIAL (feinstoffliche Energie, Seelen-Energie, Lebens-Energie, Kraft der Liebe, Selbst-Heilungs-Kraft, usw.) JEDEM Menschen gegeben ist und das er, solange er lebt, nicht verlieren kann - denn das ist sein WAHRES SEIN. Ich gehe seit 24 Jahren davon aus, daß der Mensch eine feinstoffliche Seele IST (und einen - grobstofflichen - Körper HAT). Das widerspricht zwar dem mainstream der Wissenschaft, aber der ist ja auch befallen von der KZN und leidet insofern an der typischen "Wahrnehmungs- / Erkenntnis-Störung" bzw. der typischen "Abwehr- / Vermeidungs-Haltung" / dem "Angst-Tabu" und "Rationalisieren".

    Ohne grundlegende Heilung der KZN wird die derzeitige zivilisierte Gesellschaft - "Hochkultur" im Sinne Oswald Spenglers "Der Untergng des Abendlandes" - ebenfalls untergehen und letztlich auch aussterben. Das wußten die Weisen aller Zeiten und manche schrieben es auch nieder und wir können es noch heute finden. U.a. in der Bibel. Die Heiligen Schriften befassen sich sehr intensiv mit der KZN und beschreiben sie bzw. das Eintreten, die Symptome, "Krankengeschichten" / "Fallbeispiele" und natürlich auch die wesentlichen Schritte der grundlegenden Heilung. Man muß nur die SPRACHE der Bibel verstehen - die die Sprache Gottes und der Seelen ist, des "Unbewußten", der Träume und Visionen / "Wahnideen" (!), der Sagen, Legenden, Märchen, Mythen und Fantasy-Geschichten. Ge-SCHICHTEN haben SCHICHTEN / Ebenen. Und zwar ZWEI. Die "oberflächliche", wörtlich geschriebene, scheinbar historische, grobstofflich-materielle, Handlungs-Ebene UND die tieferliegende, zwischen den Zeilen zu lesende (herauszulesende), nicht-konkret-historische, feinstoffliche Ebene der "ewigen Wahrheit(en)". Diese zweite, symbolische, Ebene / Schicht offenbart sich dem rationalen Denken allein NICHT. Die Ratio kann ohne Hilfe des "anderen" Bewußtseinsaspekt des Menschen die Symbolsprache nicht erkennen und nicht deuten / verstehen.

    Und von dieser "anderen" Ebene / Hälfte des Bewußtseins-"apparates" ist der Neurotiker mehr oder weniger "abgetrennt" / "abgesondert" ("Sünde" oder die "Lüge"). Jeder individuelle "Sünden-FALL" (Trauma -> Neurose) ist ein FALL^^ für die grundlegende Heilung - die eigentlich JEDER Mensch (ob krank oder nicht) in der Pubertät vollziehen soll, durch den "Bewußtseins-Wechsel / -Wandel", den "Aufstieg" zur höheren Seins- / Bewußtseins-Ebene, dem "höheren / wahren Selbst". Damit endet die Regentschaft des "Ego", der "Vorstufe" zum wahren Bewußtsein. JETZT ist der Mensch identifiziert mit der Seele und damit "König" im Reich seiner selbst, seines Lebens; "Gott" in seinem individuellen Universum.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang Heuer
    Projekt Seelen-Oeffner

  • #3

    Darla Lones (Samstag, 04 Februar 2017 06:15)


    I've read several excellent stuff here. Definitely price bookmarking for revisiting. I wonder how much attempt you place to make this kind of wonderful informative site.

  • #4

    Felix Sampson (Samstag, 04 Februar 2017 17:11)


    Heya just wanted to give you a quick heads up and let you know a few of the pictures aren't loading properly. I'm not sure why but I think its a linking issue. I've tried it in two different browsers and both show the same outcome.

  • #5

    Barabara Humiston (Sonntag, 05 Februar 2017 00:55)


    Howdy! I know this is somewhat off topic but I was wondering which blog platform are you using for this website? I'm getting sick and tired of Wordpress because I've had problems with hackers and I'm looking at options for another platform. I would be great if you could point me in the direction of a good platform.

  • #6

    Antonina Gongora (Sonntag, 05 Februar 2017 03:23)


    This design is incredible! You most certainly know how to keep a reader entertained. Between your wit and your videos, I was almost moved to start my own blog (well, almost...HaHa!) Excellent job. I really loved what you had to say, and more than that, how you presented it. Too cool!

  • #7

    Cheryl Hatchell (Sonntag, 05 Februar 2017 12:09)


    We are a group of volunteers and opening a new scheme in our community. Your web site offered us with valuable information to work on. You have done a formidable job and our whole community will be grateful to you.